Blankensteinschule Steinheim (Murr)

Grundschule und Werkrealschule

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Une journée en France -  Der Französischkurs der Blankenstein-Gemeinschaftsschule erkundet Straßburg

Einen erlebnisreichen Tag in Straßburg zu genießen, mit leckeren Crêpes und einem interessanten Rundgang durch die elsässische Kapitale – diese Chance bot sich acht Schülerinnen und Schülern der Blankensteinschule in Steinheim/Murr, in Begleitung von deren Französischlehrerin Bianca Kasprzyk sowie der französischen Fremdsprachenassistentin  Marina Facchetti. Die Siebtklässler waren letztes Schuljahr in das Wahlpflichtfach Französisch ihrer Schule eingestiegen und fanden so viel Gefallen an der Sprache unserer französischen Nachbarn, dass sehr schnell der Wunsch aufkam, die Sprache im authentischen Umfeld zu erleben und sich mit ‚echten‘ Franzosen zu unterhalten. Im Rahmen eines Schulfestes und anlässlich des deutsch-französischen Tages verkauften sie selbstgebackene Crêpes an Eltern und Schüler und schufen sich so die finanzielle Grundlage für die ersehnte Fahrt am Ende des Schuljahres. Für einige war das die erste Auslandsfahrt überhaupt, und entsprechend aufgeregt waren die Schülerinnen und Schüler, als sie um 08:54 Uhr in Stuttgart den TGV nach Frankreich bestiegen. Schon knapp 80 Minuten später war die ‚Gare Centrale‘ erreicht, und man tauchte ein in das kosmopolitische Flair der europäischen Parlamentshauptstadt. Die Kathedrale, natürlich, der ehemalige Kaiserpalast (le palais du rhin), die Place Kléber, das neue Kultur- und Einkaufszentrum an der Ill mit der Rivetoile sowie der moderne Komplex des Europaparlaments – das alles erlebte man hautnah. Im Rahmen einer Stadtrallye konnten die Schülerinnen und Schüler mit französischen Einheimischen in Kontakt treten und sie unternahmen tapfer die ersten Versuche, sich mit ihnen zu verständigen. Das Wissen über die Sehenswürdigkeiten wurde bereits zuhause angeeignet. Erstaunt war man allerdings über die Information, dass vor über 550 Jahren der Mainzer Erfinder der Buchdruckkunst, Johannes Gutenberg, dem Charme der elsässischen Hauptstadt verfallen war und dort als Lehrling des Silberschmiede-Handwerks seine ersten Erfahrungen im Umgang mit Metallen erwarb, was ihm später Weltruhm einbringen sollte. Natürlich genoss man im gemeinsamen Beisammensein ‚crêpes à la française‘, bevor man den Zug zurück nach Stuttgart bestieg und am Abend wieder wohlbehalten zuhause war. Ein Katzensprung eigentlich, der uns von unseren französischen Nachbarn trennt. Eine Wiederholung solcher Unternehmungen ist künftig nicht ausgeschlossen.

Bericht: B. Kasprzyk

 

Zeig dein Gesicht! Bühne frei für viele junge Talente der Blankenstein-Gemeinschaftsschule

Ausgelassene Stimmung herrschte am 19. April 2018 in der Blankensteinhalle in Steinheim. Schülerinnen und Schüler aus nahezu allen Jahrgangsstufen der Blankenstein-Gemeinschaftsschule stellten sich einer Jury und präsentierten vor mehr als 300 Zuschauern ihre vielseitigen Talente. Die Bandbreite war enorm: In insgesamt zwölf Beiträgen zeigten die Kids unter anderem ihr Können im Jiu-Jitsu, präsentierten selbstinitiierte Projekte, Tänze und Gesangseinlagen. Letzteres sowohl als Band als auch als Solo-Künstler. Eine fünfköpfige Jury, bestehend aus Konrektor Michael Müller alias Dieter Bohlen und Lehrerin Arina Ullrich sowie den Schülern Frida, Anne und Adrian bewertete die einzelnen Beiträge mit anerkennenden und wertschätzenden Kommentaren. Bei der Premiere des schuleigenen Talentwettbewerbs überzeugten Pascal, Carola und Sarah mit einer Hip-Hop-Tanzeinlage. Ihre Moves brachten die Halle regelrecht zum Kochen. Ebenso gewannen die Kids der Klasse 4a, die mit ihrem fetzigen Grundschul-Päp-Räp die Zuhörer begeisterten und zum Mitmachen animierten. Mit dem spanischen Song „Despacito“ heizten die Zweitklässlerinnen Patricia und Hellen dem Publikum mächtig ein und zauberten durch ihre hinreißende Art jedem Zuschauer ein Lächeln ins Gesicht. „Das ist besser als das Original“, urteilte die Jury. „Euer Auftritt hat für Gänsehaut gesorgt!“. Euphorisch wurden die Sieger nach dem Wettbewerb von Lehrern und Schülern gleichermaßen gefeiert. Die Atmosphäre erinnerte an ein Fußballstadion, in dem gerade ein packendes Spiel ablief. Alle Teilnehmer erhielten zur Belohnung eine Urkunde. An die Sieger ging darüber hinaus eine weitere Überraschung. Talente zu fördern, Motivation zu entwickeln, Schülern Mut zu machen, sich auf das Wagnis „Zeig dein Gesicht!“ einzulassen und vor großem Publikum aufzutreten, zu singen und zu tanzen – all das ist Rektorin Jasmin Meister und ihrem Team bestens gelungen. Eine Fortsetzung des Talentwettbewerbs im nächsten Schuljahr ist bereits geplant.

Ein riesengroßes Dankeschön für den grandiosen Vormittag geht an das Organisationsteam, die Jury und vor allem an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die durch ihre großartigen Darbietungen das Publikum ausnahmslos begeisterten!

 Verfasserin: Frau Mattulat

 

 

1. Völkerballturnier

Am Mittwoch, den 20.12.2017 fand unter Planung und Anleitung des Schülers Justin D. und Herrn Müller das erste große Völkerballturnier für die knapp 100 Jugendlichen aus den Stufen 5 bis 7 statt. Unter kreativen Teamnamen wie "12 Hippies", "Flieger-Freddy", "Aldi", u.v.m. trafen die SpielerInnen in einem Showdown aufeinander und warfen sich den Ball nur so um die Ohren. Der Spaßfaktor war auf dem Spielfeld, aber auch auf den Zuschauerrängen in der Riedhalle, unschwer zu erkennen - und vor allem nicht zu überhören. Nach 90 Minuten ging dann der Sieg an das Team "Flieger-Freddy". Die 12 Schülerinnen und Schüler sind nun für ein Jahr im Besitz eines Wanderpokals.

 Verfasser: Herr Müller

 

Lernfamilienausflug zum Sonnenhof in Remseck

Der 21. Juni war ein besonderer Tag. Morgens brachen wir mit unseren Lernfamilien und unseren beiden Lernbegleitern Frau Kunz und Frau Kasprzyk  zum Sonnenhof, einem Erlebnisbauernhof in Remseck, auf. Der sonnige Tag versprach sehr schön zu werden. Nach einer Fahrt mit Bus, S-Bahn und U-Bahn wurden die Lernfamiliengruppen an der U-Bahnstation Aldingen mit einem Traktor abgeholt, in den Anhänger verfrachtet und mit „voll Speed“ den Hügel zum Sonnenhof hinauf transportiert. Der Transport war abenteuerlich: Slalomfahrt zwischen den Baumalleen, schnelle Rundfahrten um Bäume und Abweichungen vom Weg  durch Gartensprinkler. Die Stimmung war trotz der Überraschungs-Abkühlung aufgeheizt in den Lernfamilien. Lernfamilien haben den Vorteil, dass sie aus kleinen Gruppen von etwa sechs Schülern bestehen Diese sechs Schüler arbeiten intensiv miteinander, helfen sich gegenseitig und arbeiten häufig auch integriert in einer größeren Lerngruppe zusammen. Der zugehörige Lerngebleiter coacht, d.h. berät die Schüler in regelmäßig stattfindenden, persönlichen Gesprächen in Bezug auf ihren individuellen Lernfortschritt und Maßnahmen, die ergriffen werden können, um den Erfolg zu steigern. So stand unser Ausflug auch unter dem Motto der Teambildung. Das heißt, dass wir viele Aktivitäten mit den Lernfamilien gemeinsam unternahmen. Zunächst stand das Riesentrampolin-Springen auf dem Programm. Hierbei animierten wir uns gegenseitig zum Saltoschlagen. Im Anschluss wurde gegrillt und gemeinsam gegessen, bevor wir uns dann gestärkt in den großen Hochseilgarten wagten. Die maximale Höhe des Hochseilgartens liegt bei 13 m und was von unten noch recht niedrig aussieht, wirkt von oben allerdings ganz schön hoch. Mit wackligen Beinen kletterten wir zum höchsten Punkt des Parcours, an dem man sich mit seinem gesamten Körpergewicht in das Seil hängen muss. Entlang dieses  Seils wird man dann wie in einer Art Seilbahn zum nächsten Kletterplateau transportiert. Wie alle feststellen mussten, gehört dazu ziemlich viel Mut und Überwindung. Nicht selten brauchten einige  Schüler von uns längere Zeit, bis sie sich zu diesem Schritt entschließen konnten. Das gute Zureden oder Anfeuern der Mitschüler half aber und jeder, der den Parcours bewältigt hatte, kassierte sich einen mächtigen Applaus ein. Der abwechslungs- und erlebnisreiche Tag gefiel den Lernfamilien und den kleinen Schülerstreich, eine unfreiwillige Abkühlung am Ende des Ausflugs, nahmen unsere Lernbegleiter dank der hohen Temperaturen amüsiert hin.

 Verfasser: Frau Kasprzyk mit den Lernpartnern Lara Müller, Amala Talic, Pascal Reiber, Adrian Weis

 

Berufsorientierung mal anders!

Berufsorientierung ist ein wichtiger Teil der Schulzeit. Schon ab Stufe fünf nehmen wir uns an der Blankenstein Gemeinschaftsschule daher Zeit, um den Schülerinnen und Schülern die Welt der Berufe näher zu bringen. Im ersten Kontakt geht es in den Stufen fünf und sechs um das exemplarische Kennenlernen „grüner Berufe“. Dass Berufsorientierung nicht nur im Klassenzimmer und auf Bildungsmessen stattfinden kann, haben unsere Schüler in den vergangenen Wochen erleben können, wie der folgende Bericht eindrucksvoll schildert.

Ein erlebnisreicher Tag im Wald mit anschließender Übernachtung in der Schule

Anfang Juli verbrachten wir, die Stufe 5 der BSG Steinheim einen ganzen Tag an der Kaisersberghütte.  Am Vormittag besuchten uns dort der Förster Herr Weis und sein Mitarbeiter Christian, um uns im Rahmen der Berufsorientierung einen Einblick in die Arbeitsgebiete eines Försters und Waldarbeiters zu geben. Wir staunten nicht schlecht, als Christian in seiner vollen Arbeitsmontur mit einer Motorsäge ankam und sogar einen hohen Baumstumpf für uns fällte. Dann zersägte er ihn auch noch in Scheiben und wir konnten die Jahresringe zählen. Unsere anschließende „Freizeit“ verbrachten wir mit Lager bauen oder kleinen Kunstwerken aus Naturmaterialien legen.  Am späten Nachmittag wurde ein Feuer gemacht und wir stärkten uns mit Würstchen und leckeren Folienkartoffeln, bevor wir zur Schule wanderten. Dort angekommen wurden die Nachtlager in verschiedenen Zimmern eingerichtet. Müde vom erlebnisreichen Tag schliefen irgendwann alle ein. Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam auf dem Pausenhof und dann ging es zum Abschluss los zur Stadtralley durch Steinheim.

Besuch eines Imkers an unserer Schule

An einem Abend im Juli stellte uns der Imker Herr Bröckel einen Kasten mit einem ganzen Bienenvolk auf die Rasenfläche unseres Pausenhofs. Kaum zeigte sich die Sonne am nächsten Morgen, flogen die ersten Arbeitsbienen aus, um das Gelände zu erkunden. Ein Thema in BNT in der Stufe 6 der BSG sind die „Wirbellosen“, mit Schwerpunkt auf den staatenbildenden Insekten. Wie viel in solch einem Bienenstaat los ist, konnten wir sehen, als Herr Bröckel den Kasten öffnete und wir die vielen Arbeitsbienen bei ihren Arbeiten als Amme oder Ventilator beobachten konnten. Auch ein paar Drohnen befanden sich noch im Stock, nur die Suche nach der Königin blieb erfolglos. Herr Bröckel zeigte und erklärte uns auch, welche Arbeitsgeräte ein Imker braucht und wir erfuhren, welche Aufgaben im Laufe des Jahres  zu erledigen sind.

 Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese andere Art der Berufserkundung möglich gemacht haben!

 

Schüler, Lernbegleiter und Schulleitung der BSG Steinheim

Unser diesjähriger Schul-Sporttag unter dem Motto "Kinderleicht-Athletik" in Kooperation mit dem WLV und dem TSG Steinheim

Wenn Sie mehr über den Sporttag erfahren möchten, klicken Sie bitte auf nachfolgenden Link:

http://www.wlv-sport.de/index.php?wlv=webpart.pages.report.ReportViewPage&navid=13859&coid=18243&cid=6&wlvsid=1r3d3k16907ckuca4umg20pct1

 

Staunen, Fliegen, Klettern – ein erlebnisreicher Lernfamilientag im Sensapolis

Die Lernfamilien Saturn, Mond und Neptun der Blankenstein-Gemeinschaftsschule wollen etwas Schönes miteinander erleben. Deshalb beschlossen wir, einen Tag in einem Indoor-Freizeitpark zu verbringen. Am Mittwoch trafen wir uns in der Schule und fuhren nach Sindelfingen. Um gestärkt anzukommen, machten wir an der Raststätte eine Vesperpause. Nun noch eine kurze Fahrt – schon waren wir an unserem Ziel angekommen. Bereits von außen konnten wir erkennen, wie riesig das Gebäude war und konnten es kaum erwarten, alles von innen zu erforschen. Wir begannen unseren Rundgang bei den optischen Phänomenen. In diesem Teil des Parks gefielen uns am besten der Rollstuhlparcours und die Reaktionsspiele. Nach einer Stunde trafen wir uns alle an der Kletterwand. Charlotta war die Erste, die es schaffte, am „Gipfel“ die Glocke zu läuten. Bis auf wenige Ausnahmen konnten alle, den Berg bezwingen. Max schaffte es sogar, den Hochseilparcours, an den man sich nur mit Helm und Klettergurten gesichert wagen durfte, auf Anhieb zu meistern. Über so viel Mut und Geschicklichkeit konnten wir Anderen nur staunen. Die nächsten drei Stunden waren wir mit gruseln im Keller, erobern des Schlosses, Wasserspielen, Ponyreiten und erproben der Riesenrutschen beschäftigt. Das Highlight unseres Tages war aber für alle der Flug mit dem Flying Fox. Todesmutig stürzten wir uns in die Tiefe und flogen wie Superman durch die Lüfte. Als wir alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten, war es Zeit zu gehen. Unsere Eltern erwarteten uns schon mit einem leckeren Abendessen in der Schule. Zufrieden und satt gingen wir nach Hause. Ein schöner Tag ging zu Ende.

Lernfamilien Saturn, Neptun, Mond der BSG Steinheim

 

Ausflug Kunsthalle Schäbisch Hall

Der 21 Dezember 2015 war für die Klassenstufe 5 ganz der Kunst gewidmet. Ein Besuch der Ausstellung OP-Art in der Kunsthalle in Schwäbisch Hall stand auf dem Programm. Der Name verriet den Kindern nicht was sie dort zu sehen bekamen. Aber, dort angekommen war schnell klar dass sie genau hinsehen mussten. OP - Art steht als Abkürzung für Opticel-Art. Genau hinsehen und sich mit den Bilden bewegen, war das Thema. Denn einigen Bilder veränderten sich wenn von links nach rechts oder umgekehrt von rechts nach links an den Bildern vorbei gelaufen wurde. Anschließend begann die Mitmachaktion. Selbst Kunstwerke herstellen, die sich in der Bewegung verändern. Unter der kompetenten Anleitung der Museumpädagoginnen entstanden Kunstwerke, die die Schülerinnen und Schüler mitnehmen durften. Im Anschluss erkundeten in verschiedenen Gruppen die Schüler die Stadt "Schwäbisch Hall". So lernten sie nicht nur die Kunsthalle sondern auch das bezaubernde Städtchen mitsamt der berühmten Treppe kennen.

 

Schülergruppe in Schwäbisch Hall

 

Das Landespolizeiorchester zu Besuch mit: Peter und der Wolf

„Gänsehaut pur“ verlieh das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg unter der Leitung von Herrn Stefan R. Halder den Schülerinnen und Schülern der Blankensteinschule sowie ihren Lehrkräften. Mit einer eindrücklichen Version des musikalischen, märchenhaften Konzertklassikers „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew waren sie am Mittwoch, den 15. März in zwei aufeinander folgenden Aufführungen für die Klassenstufen 2, 3, 5, 6 und die Bläserklassenkinder aus Jahrgangsstufe 4 der Gemeinschaftsschule zu Gast. Nach einer kurzweiligen Einführung in die Instrumente des Orchesters zog die von Heribert Herbrich fesselnd erzählte und passend vertonte Geschichte alle so in den Bann, dass man buchstäblich eine Stecknadel hat fallen hören. Mit einem brandenden Applaus am Ende wurden die Musiker gebührend entlohnt, die sich mit dem Radetzky-Marsch von Johann Strauss als krönende Zugabe verabschiedeten. Ein großes Dankeschön geht an Frau Hirsch für die hervorragende Organisation und an die Vertreter des Musikvereins Steinheim die für das leibliche Wohl der Gäste sorgten.

 

Schnuppertag an der Blankenstein-Gemeinschaftsschule

"Was erwartet mich in der fünften Klasse?" Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen machten sich ein Bild von der Gemeinschaftsschule in Steinheim.

Ende Februar folgten Viertklässler der Blankensteinschule sowie der umliegenden Grundschulen zusammen mit ihren Eltern der Einladung, die Gemeinschaftsschule und deren Unterrichtsangebote kennen zu lernen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Rektorin Frau Meister sind die Schülerinnen und Schüler in kleine Gruppen eingeteilt und von den Fünftklässlern zu den Nachmittagsangeboten begleitet worden. Zunächst erhielten die Kinder eine Stempelkarte, auf der verschiedene Aufgaben für den Nachmittag aufgelistet waren. Die Lernbegleiter – die Lehrkräfte der Blankensteinschule – erklärten den Kindern, wie sie mithilfe der Stempelkarte ihr Lernen später im Unterricht steuern und planen können. Anschließend konnten die Viertklässler erste Unterrichtserfahrungen in den Fachräumen der Gemeinschaftsschule sammeln: es wurden Experimente mit dem Bunsenbrenner gemacht, die Tragfähigkeit von Spaghetti erforscht und unser Sonnensystem näher kennen gelernt. Frau Meister stellte derweil den Eltern die Schule und das Schulkonzept vor. Sie erklärte, dass die Lernpartner – die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule – ihren Tag in der Lernfamilie – einer Gruppe von sechs bis sieben Kindern – starten. Anschließend haben die Lernpartner die restliche Stunde zur Verfügung, um Arbeitsblätter zu beenden, Vokabeln zu lernen oder sich auf Gelingensnachweise vorzubereiten. Danach startet der Unterricht, den sie mithilfe des Lerntagebuchs dokumentieren. Auch außerunterrichtliche Angebote wie Mensa, Pausenangebote und das Schülercafé kamen zur Sprache.